Im teuren Einheitsbrei der Liefer-Apps bei denen Provisionszahlungen von bis zu 14 Prozent pro Bestellung anfallen, gibt es nun die langersehnte Alternative für Restaurants. Essensbestellungen annehmen ohne Provisionen zahlen zu müssen, das bietet jetzt die Lieferdienstplattform LiefernOle.de . Dort können sich Gastronomen ganz einfach registrieren und eine vertragliche Bindung von 6/12 oder 24 Monaten zu geringen monatlichen Kosten (15.-/20.- oder 30.-€) eingehen. Ansonsten fallen keine weiteren Gebühren an. Alle Einnahmen der Essensbestellungen fließen direkt an die sie.

Der Kunde wählt im Internet die Seite Liefernole.de aus und kann dort ganz einfach in seiner Nähe Restaurants auswählen und Essen bestellen. Diese kommt dann per Lieferdienst, für welchen foodianer.com keine eigenen Fahrer beschäftigt, zu dem Kunden nach Hause. Natürlich ist auch die Abholung im Restaurant eine beliebte Möglichkeit.

Im Vergleich zu den Alternativen unterscheidet der Lieferservice also eine faire und klar festgelegte vertragliche Struktur, fehlende Provisionszahlungen und keine Lieferanten. Dies ermöglicht eine deutlich kostengünstigere Alternative für die Gastronomen und trotzdem die Chance die Produkte besonders in aktuellen Krisenzeiten unter die Menschen zu bekommen. Schließlich ist der Außerhaus-Verkauf ein stark wachsendes Business.

Über Liefernole.de können Konsumenten jedoch erreichen, dass die Eigentümer ihrer Läden den kompletten Preis einer Bestellung für sich behalten können und ihnen nicht etwas an ihrer direkten Arbeit weggenommen wird, bevor sie überhaupt das Geld erreichen kann.
Um den Schritt für Gastronomen noch weiter zu vereinfachen, wird die Übernahme des bisherigen Bezahlsystems angeboten. So kann das eigene PayPal oder Klara mit dem Lieferservice verbunden werden.

Eine Gemeinsamkeit zu den bestehenden Alternativen ist jedoch der Funktionsumfang. So ist die Internetseite klar und verständlich aufgebaut, bietet viele verschiedene Zahlungsmöglichkeiten an und ergänzt sogar zusätzlich eine freiwillige prozentuale Trinkgeldzugabe.

Für die Gastronomie bieten sich keine Nachteile durch die Nutzung der neuen Wahl auf dem Markt und auch hungrige Kunden können nur profitieren, schließlich wünscht sich doch jeder, dass das Geld was für eine Pizza bezahlt wurde auch beim Pizzabäcker ankommt, und nicht auf dem Weg dorthin minimiert wird.

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